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Schalldämmung an Innentüren: Tipps für ein ruhigeres Zuhause

Viele Lärmbelästigungen im Haus entstehen einfach dadurch, dass Schall leicht durch und an Innentüren vorbeidringt. Ob es sich um einen Heimbüro, ein Schlafzimmer oder ein belebtes Wohnzimmer handelt: die richtige Türwahl und -ausführung machen einen großen Unterschied für den Wohnkomfort.

Wählen Sie eine massive Füllung (Vollspan)

Standard-Innentüren haben oft eine leichte „Wabenfüllung“. Diese Türen lassen Geräusche nahezu ungehindert durch. Möchten Sie wirklich Ruhe? Dann wählen Sie eine Tür mit Vollspannkern. Die hohe Masse des massiven Materials bricht die Schallwellen, sodass Stimmen und Fernsehgeräusche kaum noch durchdringen.

Schließen Sie Schalllecks rund um die Tür

Eine massive Tür allein reicht oft nicht aus. Schall verhält sich nämlich wie Wasser: Wo Luft durchdringen kann, reist auch Schall direkt mit. Der Raum unter und um die Tür ist der größte Verursacher von Schallverlusten.

Unser Praxistipp

In der Praxis sehen wir, dass Menschen in eine schwere, schalldämmende Tür investieren, aber die Spalten vergessen. Kombinieren Sie eine massive Innentür immer mit guten Rahmendichtungen und einer hochwertigen Bodendichtung an der Unterseite. Eine Bodendichtung senkt sich automatisch ab, sobald die Tür schließt, und dichtet den Spalt am Boden perfekt ab, ohne dass Sie Schwellen anbringen müssen.

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